

3–4 Sätze × 10–12 Wdh. (60–75% 1RM, RPE 6–8)
3–4 Sätze × 8–10 Wdh. (65–80% 1RM, RPE 6–8)
2–3 Sätze × 12–15 Wdh. (50–70% 1RM, RPE 6–7)
Halte deine Arme während der gesamten Übung relativ gerade – nur eine leichte Beugung in den Ellbogen
Hebe die Stange in einer sanften, kontinuierlichen Bewegung von den Oberschenkeln über den Kopf
Pausiere nicht auf Schulterhöhe – halte die Bewegung fließend
Aktiviere deinen Rumpf, um ein Hohlkreuzen deines Rückens beim Überkopfdrücken zu verhindern
Kontrolliere das Absenken langsam und nimm dir 2–3 Sekunden, um zum Start zurückzukehren
Halte die Stange während des gesamten Bewegungsverlaufs nah an deinem Körper


3–4 Sätze × 10–12 Wdh. (60–75% 1RM, RPE 6–8)
3–4 Sätze × 8–10 Wdh. (65–80% 1RM, RPE 6–8)
2–3 Sätze × 12–15 Wdh. (50–70% 1RM, RPE 6–7)
Halte deine Arme während der gesamten Übung relativ gerade – nur eine leichte Beugung in den Ellbogen
Hebe die Stange in einer sanften, kontinuierlichen Bewegung von den Oberschenkeln über den Kopf
Pausiere nicht auf Schulterhöhe – halte die Bewegung fließend
Aktiviere deinen Rumpf, um ein Hohlkreuzen deines Rückens beim Überkopfdrücken zu verhindern
Kontrolliere das Absenken langsam und nimm dir 2–3 Sekunden, um zum Start zurückzukehren
Halte die Stange während des gesamten Bewegungsverlaufs nah an deinem Körper
Schwung benutzen oder die Stange hochschwingen statt kontrollierter Muskelkontraktion
Deinen Rücken übermäßig hohlkreuzen, um das Gewicht über den Kopf zu drücken – deutet auf zu schweres Gewicht hin
Auf Schulterhöhe pausieren und die Bewegung in zwei separate Übungen aufteilen
Keine vollständige Überkopfstreckung erreichen – die Arme sollten oben gerade sein
Sich beim Absenken zu schnell bewegen – verliert Muskelspannung und Kontrolle
Einen zu breiten oder zu schmalen Griff benutzen – verringert die Schulteraktivierung
Schwung benutzen oder die Stange hochschwingen statt kontrollierter Muskelkontraktion
Deinen Rücken übermäßig hohlkreuzen, um das Gewicht über den Kopf zu drücken – deutet auf zu schweres Gewicht hin
Auf Schulterhöhe pausieren und die Bewegung in zwei separate Übungen aufteilen
Keine vollständige Überkopfstreckung erreichen – die Arme sollten oben gerade sein
Sich beim Absenken zu schnell bewegen – verliert Muskelspannung und Kontrolle
Einen zu breiten oder zu schmalen Griff benutzen – verringert die Schulteraktivierung
Das Langhantel-Frontheben isoliert den vorderen Deltamuskel. Verwende ein kontrolliertes Tempo und stoppe etwa auf Schulterhöhe um die Schultern komfortabel zu halten und die Deltas arbeiten zu lassen.
Das Kurzhantel-Frontheben ist eine Isolationsübung, die den vorderen Deltamuskel beansprucht. Diese Bewegung ist hervorragend für den Aufbau von Masse und Definition der vorderen Schulter.
Das Kabel-Frontheben ist eine Isolationsübung, die den vorderen Deltamuskel mit konstanter Kabelspannung beansprucht. Diese Bewegung bietet gleichmäßigen Widerstand während der gesamten Übung, was sie hervorragend für die Schulterentwicklung macht.
Diese Übung beansprucht die vorderen Deltamuskeln über den vollen Bewegungsumfang.
Das Langhantel-Frontheben isoliert den vorderen Deltamuskel. Verwende ein kontrolliertes Tempo und stoppe etwa auf Schulterhöhe um die Schultern komfortabel zu halten und die Deltas arbeiten zu lassen.
Das Kurzhantel-Frontheben ist eine Isolationsübung, die den vorderen Deltamuskel beansprucht. Diese Bewegung ist hervorragend für den Aufbau von Masse und Definition der vorderen Schulter.
Das Kabel-Frontheben ist eine Isolationsübung, die den vorderen Deltamuskel mit konstanter Kabelspannung beansprucht. Diese Bewegung bietet gleichmäßigen Widerstand während der gesamten Übung, was sie hervorragend für die Schulterentwicklung macht.
Diese Übung beansprucht die vorderen Deltamuskeln über den vollen Bewegungsumfang.